

Ergreifendes Ein-Mann-Theater
„Hahns schauspielerische Leistung ist grandios und gleichzeitig authentisch, denn die im Stück aufgeworfenen Fragen beschäftigen ihn auch im realen Lebensalltag“
Theo Stepp, 29.01.2026 Gmündner Tagespost
Stigmatisierung bis in die Gegenwart.
„Intensiver Theater-Monolog mit dem „asozialen“ Großvater von Harald Hahn. Hahn gelang es, dem Publikum auch durch die Intensität seiner Darstellung, Denkanstöße mitzugeben, ohne die Zuhörenden mit dem schweren Schicksalen der hinter den nüchternen Akten stehenden Personen allein zu lassen oder emotional zu überwältigen“
Ute Jansen, 18.12.2025 Hersfelder Zeitung
Vom Schweigen und Schämen
Theaterstück beleuchtet grausames Schicksal „Asozialer“ unter den Nazis – Stigmatisierung bis in die Gegenwart.
Cornelia Rosenberg, 15.11.2024 Berchtesgadener Anzeiger
„Es ist ein sehr persönliches Erzähltheater, in dem der Autor in einfühlsamen Monologen mit seinem verstorbenen Großvater spricht.“
Worüber man nicht spricht!
„Harald Hahn erzählt eindringlich die Geschichte seines in Buchenwald inhaftierten Großvaters.“ (…) Am Ende des Theaterstückes erntet Harald Hahn tosenden Beifall (…)
Gabriele Freimuth, 29.11. 2022 Neue Westfälische
Mein „asozialer“ Großvater.
Der Verdener Waggon als Aufführungsort eines biographischen Stückes.
Mit ausdrucksstarken Gesten wies Hahn auf die Tabuisierung dieser Themen im Nachkriegsdeutschland anhand von Dialogen aus seiner Familiengeschichte hin. Im Anschluss an das Stück dachten die Zuschauer mit dem Darsteller und Autor des Stückes lebhaft darüber nach, welche Schlüsse für die aktuelle Gesellschaftspolitik daraus gezogen werden könnte oder gar sollten.
24.09.2022 Verdener Aller Zeitung
